Minister besucht Zeuthen Open Streets
Zum Auftakt seiner Besuchsreihe „Festgehalten – was uns zusammenhält“ besuchte der Minister für gesellschaftlichen Zusammenhalt, René Wilke die Initiative Zeuthen Open Streets (Dahme-Spreewald).
Zum Auftakt seiner Besuchsreihe „Festgehalten – was uns zusammenhält“ besuchte der Minister für gesellschaftlichen Zusammenhalt, René Wilke die Initiative Zeuthen Open Streets (Dahme-Spreewald).
Das Minister-Bild
Mit einem Foto, das Minister Wilke bei jedem Besuch selbst erstellt, sowie einer Sprachnachricht lässt er die Menschen unmittelbar nach jedem Besuchstermin an ersten Eindrücken teilhaben. So auch nach dem Besuch der Initiative „Zeuthen Open Streets“, die in der kreativen Nutzung öffentlicher Räume Potenziale hebt, um Menschen aller Altersgruppen zusammenzubringen.
Mit einem Foto, das Minister Wilke bei jedem Besuch selbst erstellt, sowie einer Sprachnachricht lässt er die Menschen unmittelbar nach jedem Besuchstermin an ersten Eindrücken teilhaben. So auch nach dem Besuch der Initiative „Zeuthen Open Streets“, die in der kreativen Nutzung öffentlicher Räume Potenziale hebt, um Menschen aller Altersgruppen zusammenzubringen.
Im Sinne der Barrierefreiheit – Transkript
Heute endlich der erste Termin im neuen Format „Festgehalten - was uns zusammenhält“. Es ging nach Zeuthen zu Open Streets und das war ein super spannender Auftakt. Nächste Woche erzähle ich nochmal deutlich ausführlicher hier; nur so ein ganz kurzer Eindruck per Sprachnachricht.
Es geht um eine Straße, unter anderem diese Straße, die man hier auf dem Bild sieht, um die sich auch so manche Konflikte ranken. Und diese Straße wird ab und zu gesperrt, unterstützt durch die Verwaltung. Und Menschen kommen zusammen, ganz entspannt und unkompliziert und machen daraus auf Zeit in regelmäßigen Abständen einen Begegnungsort, wo Menschen zusammenkommen, die sonst nicht mehr zusammenkommen würden, auch was für Kinder ist da, aber natürlich auch für Erwachsene und wo man was Essen kann, spielen kann und einfach eine gute Zeit miteinander haben kann. Und damit ein Ort geschaffen wird der Begegnung mit sehr unkomplizierten Mitteln. Und wo Zusammenhalt dadurch entsteht, dass Menschen alle einen Beitrag dazu leisten, jeder ein bisschen mit anpackt und damit auch einen Beitrag dazu leistet, dass es entstehen kann und dann auch alle gemeinsam wieder abräumen. Und das finde ich in eine ganz inspirierende Idee, die man natürlich auch überall im Land quasi ausprobieren, übertragen kann. Und was ich ganz schön fand als Bild war, als einer der Initiatoren beschrieben hatte, es ist doch so, dass wir alle irgendwie an einem Feuerchen sitzen und es warm haben wollen. Und dafür muss man ab und zu auch Holz nachlegen, sonst geht das Feuer aus. Und wäre ja gut, wenn jeder ab und zu mal was nachlegt und nicht mal darauf wartet, dass man nur andere Feuerholz holen. Und dieses Bild für gesellschaftlichen Zusammenhalt und auch gesellschaftliche Wärme, die aber nicht von selbst entsteht, die auch ausgehen kann. Und für die wir etwas tun müssen, vielleicht gar nicht so viel, manchmal nur eine Kleinigkeit, aber ein bisschen was tun müssen, damit es weiter warm bleibt, fand ich ein schönes Sinnbild. Ich verdaue das noch ein bisschen und nächste Woche erzähle ich ein bisschen mehr.
Heute endlich der erste Termin im neuen Format „Festgehalten - was uns zusammenhält“. Es ging nach Zeuthen zu Open Streets und das war ein super spannender Auftakt. Nächste Woche erzähle ich nochmal deutlich ausführlicher hier; nur so ein ganz kurzer Eindruck per Sprachnachricht.
Es geht um eine Straße, unter anderem diese Straße, die man hier auf dem Bild sieht, um die sich auch so manche Konflikte ranken. Und diese Straße wird ab und zu gesperrt, unterstützt durch die Verwaltung. Und Menschen kommen zusammen, ganz entspannt und unkompliziert und machen daraus auf Zeit in regelmäßigen Abständen einen Begegnungsort, wo Menschen zusammenkommen, die sonst nicht mehr zusammenkommen würden, auch was für Kinder ist da, aber natürlich auch für Erwachsene und wo man was Essen kann, spielen kann und einfach eine gute Zeit miteinander haben kann. Und damit ein Ort geschaffen wird der Begegnung mit sehr unkomplizierten Mitteln. Und wo Zusammenhalt dadurch entsteht, dass Menschen alle einen Beitrag dazu leisten, jeder ein bisschen mit anpackt und damit auch einen Beitrag dazu leistet, dass es entstehen kann und dann auch alle gemeinsam wieder abräumen. Und das finde ich in eine ganz inspirierende Idee, die man natürlich auch überall im Land quasi ausprobieren, übertragen kann. Und was ich ganz schön fand als Bild war, als einer der Initiatoren beschrieben hatte, es ist doch so, dass wir alle irgendwie an einem Feuerchen sitzen und es warm haben wollen. Und dafür muss man ab und zu auch Holz nachlegen, sonst geht das Feuer aus. Und wäre ja gut, wenn jeder ab und zu mal was nachlegt und nicht mal darauf wartet, dass man nur andere Feuerholz holen. Und dieses Bild für gesellschaftlichen Zusammenhalt und auch gesellschaftliche Wärme, die aber nicht von selbst entsteht, die auch ausgehen kann. Und für die wir etwas tun müssen, vielleicht gar nicht so viel, manchmal nur eine Kleinigkeit, aber ein bisschen was tun müssen, damit es weiter warm bleibt, fand ich ein schönes Sinnbild. Ich verdaue das noch ein bisschen und nächste Woche erzähle ich ein bisschen mehr.
Der Rückblick
Was Minister Wilke vor Ort besonders überrascht, berührt oder irritiert hat? Was er aus diesen Terminen für sich, die Menschen in Brandenburg und den gesellschaftlichen Zusammenhalt mitnimmt? Einige Tage nach den Besuchsterminen und mit etwas Zeit zur Reflexion berichtet er über seine Begegnungen.
Was Minister Wilke vor Ort besonders überrascht, berührt oder irritiert hat? Was er aus diesen Terminen für sich, die Menschen in Brandenburg und den gesellschaftlichen Zusammenhalt mitnimmt? Einige Tage nach den Besuchsterminen und mit etwas Zeit zur Reflexion berichtet er über seine Begegnungen.
Im Sinne der Barrierefreiheit – Transkript
Der erste Termin von „festgehalten“ führte mich nach Zeuthen zu Open Streets, habe ich in der Sprachnachricht ja schon mal ein bisschen angedeutet und es geht um öffentliche Räume und die Nutzung dieser öffentlichen Räume, so dass es gut für Menschen ist und Menschen zusammenbringt.
Der Termin hat mir noch mal gezeigt, wie entscheidend es ist, Menschen aus Bubbles und Blasen rauszuholen. Also das es, wenn man Formate macht, ganz wichtig ist, dass die nicht darauf ausgerichtet sind, nur einen bestimmten Personenkreis, ein Interesse, eine politische Meinung abzubilden, sondern dass es idealerweise so läuft, dass verschiedene Menschen andocken können und zusammenkommen können und es nicht darum geht, dass dann alle einer Meinung sind, sondern, dass Begegnungen für alle stattfinden und nicht exklusiv. Spannend fand ich die Herangehensweise: Ich bin in meinem Leben sehr vielen Menschen begegnet, die zu mir kamen und gesagt haben, ich habe da eine Idee, wäre cool, wenn Sie die umsetzen und ich komme dann gerne hin, wenn Sie das geschafft haben. Und ich habe mit denen darüber gesprochen, welche Erwartungen sie haben an Staat. Also was haben staatliche Strukturen zu leisten und was machen Bürgerinnen und Bürger? Weil, man könnte natürlich sagen, so eine Open- Street-Veranstaltung, da könnte ja die Stadt auch irgendwie ein City-Manager anstellen und der oder die macht das dann hauptamtlich. Und ich bin vielen Menschen begegnet, die genau diese Erwartung haben und sagen würden, ich bezahle Steuern, die sollen irgendwen anstellen, der das dann macht und ich komme dann gerne hin. Aber die haben gesagt, nein. Das Besondere entsteht auch dadurch, dass ja alle irgendwie einen Beitrag leisten. Die bringen Kuchen mit, bringen eine Bank mit. Manche bringen einfach nur gute Laune mit. Aber alle haben das Gefühl, dann doch irgendwie ein Teil davon zu sein und nicht einfach zu etwas hinzukommen, was gemacht wurde. Und dieses Element von bürgerschaftlichem Selbstverständnis, das fand ich spannend.
Das muss ich sagen, das war gar nicht so einfach mit dem Fotografieren, weil natürlich waren wir viel im Gespräch, manchmal habe ich auch gemerkt, ich habe dann die Kamera genommen und dann haben wir erstmal aufgehört zu reden. Ich habe dann gesagt, ich kann schon zuhören und fotografieren gleichzeitig. Und natürlich kommt man da gar nicht zu so viel. Und ich dachte ja zum Teil auch, ich kann da ein paar schöne Fotos machen, aber es geht ja gar nicht darum, schöne künstlerische Fotos zu machen, sondern Situationen darzustellen, in dem Falle, eine Straße, auf der das passiert, um die es geht und dann geht es eben um die Straße und nicht darum, jetzt ein tolles Foto zu machen. Aber es sind schon ein paar Aufnahmen entstanden zum Beispiel eben von einer Straße, die Diskussionspunkt in Zeuthen war, wo jahrelang eine Baustelle ist und die sie dann auch zu so einer Open Street gemacht haben. Also da ist ein Konfliktpunkt, aus dem sie was gemacht haben. Oder ganz spannend, hier ist so ein Plakat entstanden, bei dem Jugendliche angesprochen wurden, die an einem Ort da ein bisschen, naja, sehr rabiat mit dem Ort umgegangen sind. Natürlich von den Protagonisten habe ich ein paar Fotos gemacht, aber auch erst als wir dann umhergegangen sind. Und ja, hier ist ein Bild von einem Open Street-Shirt, die sie gemacht haben und die haben schon auch so ein bisschen was zu ihrer Identifikation gemacht. Dieser Tunnel bisher nur ein Tunnel, denkt man sich, aber der spielt in dem Ganzen auch eine große Rolle als Ort von Begegnung, diesem Graffiti-Element, aber auch wie dann Dinge zerstört werden von anderen und nicht respektiert werden, die manche machen. Vielleicht auch das Bild hier als die beiden vor dem Anhänger standen. Der Anhänger wurde ja auch durch Fördermittel ermöglicht. Und da haben sie gesagt, das kann man überall im Land machen. Man kann überall mit so einem Anhänger und Bierzeltgarnitur ganz schnell einen Open-Street machen, Leute dazu bewegen, dass sie sich hinsetzen und gemeinsam Zeit haben und vielleicht auch eine Leinwand mitnehmen und einen Beamer oder irgendwas anderes. Und das ist einfach nur ein Anhänger mit Bierzeltgarnituren drin. Das fand ich eine sehr coole Sache. Und da drauf steht ja dieser Anhänger arbeitet ehrenamtlich. Und ja, das fand ich ganz cool.
Also gelohnt auf jeden Fall. Hat sich sehr gelohnt. Ich habe viel mitgenommen, viel gelernt. Ich glaube auch tatsächlich, wir haben schon beim ersten Besuch etwas gefunden, wo wir Elemente haben, die man übertragen kann. Ich würde geradezu gern alle dazu aufrufen, die das irgendwie spannend finden. Meldet euch bei uns, meldet euch bei den Initiatoren, die haben auch einen Instagram-Kanal, der auch super gepflegt ist und die man auch erreichen kann. Die sind total offen für Fragen und Leute, die das auch machen wollen. Und wir helfen, zeigen denen, wie das geht. Das ist ganz unkompliziert. Und Hauptsache entspannt, ist so eins der Sachen, die auch so Motto ist für die. Also wir haben was gefunden, was man gut übertragen kann und woraus man auf jeden Fall lernen kann.
Auf der Hinfahrt war ich gespannt und neugierig, ein bisschen unsicher gestehe ich, weil normalerweise bin ich ja vor so einem Termin ziemlich gut vorbereitet darauf, wer da ist, was da ist, was die machen und kann ziemlich viel lesen, war diesmal nicht so. Und danach war ich ganz schön durch, gestehe ich und habe sehr viele Eindrücke mitgenommen. Das war ja dann auch nach einem schon ordentlichen Tagespensum. Aber auch happy, das ist so gut gelaufen ist.
Der erste Termin von „festgehalten“ führte mich nach Zeuthen zu Open Streets, habe ich in der Sprachnachricht ja schon mal ein bisschen angedeutet und es geht um öffentliche Räume und die Nutzung dieser öffentlichen Räume, so dass es gut für Menschen ist und Menschen zusammenbringt.
Der Termin hat mir noch mal gezeigt, wie entscheidend es ist, Menschen aus Bubbles und Blasen rauszuholen. Also das es, wenn man Formate macht, ganz wichtig ist, dass die nicht darauf ausgerichtet sind, nur einen bestimmten Personenkreis, ein Interesse, eine politische Meinung abzubilden, sondern dass es idealerweise so läuft, dass verschiedene Menschen andocken können und zusammenkommen können und es nicht darum geht, dass dann alle einer Meinung sind, sondern, dass Begegnungen für alle stattfinden und nicht exklusiv. Spannend fand ich die Herangehensweise: Ich bin in meinem Leben sehr vielen Menschen begegnet, die zu mir kamen und gesagt haben, ich habe da eine Idee, wäre cool, wenn Sie die umsetzen und ich komme dann gerne hin, wenn Sie das geschafft haben. Und ich habe mit denen darüber gesprochen, welche Erwartungen sie haben an Staat. Also was haben staatliche Strukturen zu leisten und was machen Bürgerinnen und Bürger? Weil, man könnte natürlich sagen, so eine Open- Street-Veranstaltung, da könnte ja die Stadt auch irgendwie ein City-Manager anstellen und der oder die macht das dann hauptamtlich. Und ich bin vielen Menschen begegnet, die genau diese Erwartung haben und sagen würden, ich bezahle Steuern, die sollen irgendwen anstellen, der das dann macht und ich komme dann gerne hin. Aber die haben gesagt, nein. Das Besondere entsteht auch dadurch, dass ja alle irgendwie einen Beitrag leisten. Die bringen Kuchen mit, bringen eine Bank mit. Manche bringen einfach nur gute Laune mit. Aber alle haben das Gefühl, dann doch irgendwie ein Teil davon zu sein und nicht einfach zu etwas hinzukommen, was gemacht wurde. Und dieses Element von bürgerschaftlichem Selbstverständnis, das fand ich spannend.
Das muss ich sagen, das war gar nicht so einfach mit dem Fotografieren, weil natürlich waren wir viel im Gespräch, manchmal habe ich auch gemerkt, ich habe dann die Kamera genommen und dann haben wir erstmal aufgehört zu reden. Ich habe dann gesagt, ich kann schon zuhören und fotografieren gleichzeitig. Und natürlich kommt man da gar nicht zu so viel. Und ich dachte ja zum Teil auch, ich kann da ein paar schöne Fotos machen, aber es geht ja gar nicht darum, schöne künstlerische Fotos zu machen, sondern Situationen darzustellen, in dem Falle, eine Straße, auf der das passiert, um die es geht und dann geht es eben um die Straße und nicht darum, jetzt ein tolles Foto zu machen. Aber es sind schon ein paar Aufnahmen entstanden zum Beispiel eben von einer Straße, die Diskussionspunkt in Zeuthen war, wo jahrelang eine Baustelle ist und die sie dann auch zu so einer Open Street gemacht haben. Also da ist ein Konfliktpunkt, aus dem sie was gemacht haben. Oder ganz spannend, hier ist so ein Plakat entstanden, bei dem Jugendliche angesprochen wurden, die an einem Ort da ein bisschen, naja, sehr rabiat mit dem Ort umgegangen sind. Natürlich von den Protagonisten habe ich ein paar Fotos gemacht, aber auch erst als wir dann umhergegangen sind. Und ja, hier ist ein Bild von einem Open Street-Shirt, die sie gemacht haben und die haben schon auch so ein bisschen was zu ihrer Identifikation gemacht. Dieser Tunnel bisher nur ein Tunnel, denkt man sich, aber der spielt in dem Ganzen auch eine große Rolle als Ort von Begegnung, diesem Graffiti-Element, aber auch wie dann Dinge zerstört werden von anderen und nicht respektiert werden, die manche machen. Vielleicht auch das Bild hier als die beiden vor dem Anhänger standen. Der Anhänger wurde ja auch durch Fördermittel ermöglicht. Und da haben sie gesagt, das kann man überall im Land machen. Man kann überall mit so einem Anhänger und Bierzeltgarnitur ganz schnell einen Open-Street machen, Leute dazu bewegen, dass sie sich hinsetzen und gemeinsam Zeit haben und vielleicht auch eine Leinwand mitnehmen und einen Beamer oder irgendwas anderes. Und das ist einfach nur ein Anhänger mit Bierzeltgarnituren drin. Das fand ich eine sehr coole Sache. Und da drauf steht ja dieser Anhänger arbeitet ehrenamtlich. Und ja, das fand ich ganz cool.
Also gelohnt auf jeden Fall. Hat sich sehr gelohnt. Ich habe viel mitgenommen, viel gelernt. Ich glaube auch tatsächlich, wir haben schon beim ersten Besuch etwas gefunden, wo wir Elemente haben, die man übertragen kann. Ich würde geradezu gern alle dazu aufrufen, die das irgendwie spannend finden. Meldet euch bei uns, meldet euch bei den Initiatoren, die haben auch einen Instagram-Kanal, der auch super gepflegt ist und die man auch erreichen kann. Die sind total offen für Fragen und Leute, die das auch machen wollen. Und wir helfen, zeigen denen, wie das geht. Das ist ganz unkompliziert. Und Hauptsache entspannt, ist so eins der Sachen, die auch so Motto ist für die. Also wir haben was gefunden, was man gut übertragen kann und woraus man auf jeden Fall lernen kann.
Auf der Hinfahrt war ich gespannt und neugierig, ein bisschen unsicher gestehe ich, weil normalerweise bin ich ja vor so einem Termin ziemlich gut vorbereitet darauf, wer da ist, was da ist, was die machen und kann ziemlich viel lesen, war diesmal nicht so. Und danach war ich ganz schön durch, gestehe ich und habe sehr viele Eindrücke mitgenommen. Das war ja dann auch nach einem schon ordentlichen Tagespensum. Aber auch happy, das ist so gut gelaufen ist.