Behörden im Geschäftsbereich des Ministeriums
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt (MASGZ) zählen folgende nachgeordnete Behörden und Einrichtungen des Landes Brandenburg:
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt (MASGZ) zählen folgende nachgeordnete Behörden und Einrichtungen des Landes Brandenburg:
Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV)
Das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) ist der größte soziale Dienstleister und Servicepartner für die Bürgerinnen und Bürger im Land Brandenburg. Arbeitsschwerpunkte sind:
- Soziales Entschädigungsrecht,
- Schwerbehindertenrecht und Schwerbehindertenfeststellungsverfahren,
- Aufsicht für unterstützende Wohnformen,
- berufliche und soziale Teilhabe,
- Pflegeberufe,
- Kostenerstattungen.
Die rund 430 Beschäftigten kümmern sich an den Standorten Cottbus, Potsdam und Frankfurt (Oder) vor allem um individuelle und institutionelle Leistungen zur Sicherung einer angemessenen Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen und pflegebedürftige Menschen in Ausbildung, Beruf, Freizeit und Wohnen, kurz: Sie prüfen, sie stellen fest, sie entschädigen und sie fördern.
Die Präsidentin des LASV ist Christina Schröter.
Kontakt
Landesamt für Soziales und Versorgung
Lipezker Straße 45, Haus 5
03048 Cottbus
Postfach 100123
03001 Cottbus
Telefon: 0355 2893-0
E-Mail: post@lasv.brandenburg.de
Das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) ist der größte soziale Dienstleister und Servicepartner für die Bürgerinnen und Bürger im Land Brandenburg. Arbeitsschwerpunkte sind:
- Soziales Entschädigungsrecht,
- Schwerbehindertenrecht und Schwerbehindertenfeststellungsverfahren,
- Aufsicht für unterstützende Wohnformen,
- berufliche und soziale Teilhabe,
- Pflegeberufe,
- Kostenerstattungen.
Die rund 430 Beschäftigten kümmern sich an den Standorten Cottbus, Potsdam und Frankfurt (Oder) vor allem um individuelle und institutionelle Leistungen zur Sicherung einer angemessenen Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen und pflegebedürftige Menschen in Ausbildung, Beruf, Freizeit und Wohnen, kurz: Sie prüfen, sie stellen fest, sie entschädigen und sie fördern.
Die Präsidentin des LASV ist Christina Schröter.
Kontakt
Landesamt für Soziales und Versorgung
Lipezker Straße 45, Haus 5
03048 Cottbus
Postfach 100123
03001 Cottbus
Telefon: 0355 2893-0
E-Mail: post@lasv.brandenburg.de
Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)
Das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) wurde im Januar 2016 als Landesoberbehörde mit Hauptsitz in Potsdam errichtet und ging aus dem ehemaligen Landesamt für Arbeitsschutz (LAS) und den Fachabteilungen Gesundheit und Verbraucherschutz des bisherigen Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) hervor. Die Fachaufsicht hat das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt (MASGZ).
Arbeitsschutz
Die Abteilung Arbeitsschutz ist für den Vollzug der staatlichen Vorschriften auf den Feldern der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit sowie der sicheren Technikgestaltung zuständig. Zur Sicherstellung eines flächendeckenden Vollzugs werden Aufsichtsbeamtinnen und Aufsichtsbeamten in drei Regionalbereichen an insgesamt sechs Dienstorten tätig (Regionalbereich Ost an den Dienstorten Eberswalde oder Frankfurt, im Regionalbereich Süd am Dienstort Cottbus, im Regionalbereich West an den Dienstorten Neuruppin oder Potsdam-Bornim sowie am Sitz des LAVG in Potsdam).
Sie überwachen und beraten Betriebe an festen und mobilen Arbeitsplätzen sowie die Hersteller, Inverkehrbringer und Bereitsteller von Produkten und die Betreiber von technischen Anlagen und Geräten. Darüber hinaus sind sie auch für die Erteilung gesetzlich geforderter Genehmigungen, Erlaubnisse und Zulassungen zuständig, deren Bearbeitung der Arbeitsschutzverwaltung übertragen wurde.
Verbraucherschutz
Die Abteilung Verbraucherschutz erfüllt spezielle Vollzugsaufgaben sowie koordinierende Aufgaben im gesundheitlichen Verbraucherschutz, im Veterinärwesen und im Umweltschutz. Sie ist die Kontaktstelle für das Land Brandenburg nach den Schnellwarnsystemen der EU für Lebens- und Futtermittel (RASFF) und Bedarfsgegenstände sowie sonstige stoffliche Risiken (RAPEX). Spezielle Vollzugsaufgaben sind:
- die amtliche Futtermittelüberwachung außerhalb der Primärproduktion,
- Tierseuchenüberwachung und -bekämpfung,
- Genehmigungs- und Anzeigeverfahren bei Tierversuchen,
- Tierarzneimittelüberwachung,
- Strahlenschutzaufsicht beim Rückbau des Kernkraftwerks Rheinsberg,
- Entsorgung radioaktiver Abfälle,
- Umweltradioaktivität,
- nichtionisierende Strahlung,
- Gefahrstoffüberwachung,
- Sachkundeprüfungen und Betriebszertifizierungen nach chemikalienrechtlichen Vorschriften,
- Vollzug des Gentechnikrechts,
- Erteilung von Auskünften nach dem Verbraucherinformationsgesetz,
- Information der Öffentlichkeit über unsichere Erzeugnisse oder erhebliche Täuschungen,
- Kontrollen bei der Ein- und Durchfuhr von Tieren, tierischen Erzeugnissen und bestimmten Lebens- und Futtermitteln (Grenzkontrollstelle Schönefeld),
- Erhebung von Beiträgen und Gewährung von Entschädigungen, Beihilfen und sonstigen finanziellen Unterstützungen (Tierseuchenkasse).
Gesundheit
Die Abteilung Gesundheit ist ein Teil des öffentlichen Gesundheitsdienstes und trägt zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung maßgeblich bei. Sie erfüllt als Bindeglied zwischen dem MGS und den 18 kommunalen Gesundheitsämtern wichtige Aufgaben bei der Gesundheitsbeobachtung und -berichterstattung. Systematisch und fortlaufend werden Gesundheitsdaten der Brandenburger Bevölkerung erfasst und ausgewertet sowie Gesundheitsrisiken und Maßnahmen des Gesundheitsschutzes überwacht. Zu den Aufgaben der Abteilung gehören:
- die Umsetzung des zentralen Einladungs- und Rückmeldewesens zu den U-Untersuchungen für Kinder und Jugendliche,
- die Erteilung von Approbationen beziehungsweise Berufserlaubnissen in den akademischen Heilberufen und Gesundheitsfachberufen,
- die Überwachung von Schulen der Gesundheitsberufe,
- Infektionsschutz,
- medizinischer Katastrophenschutz,
- umweltbezogener Gesundheitsschutz,
- Aufsicht über Apotheken und Arzneimittelproduktion
- Medizinprodukteüberwachung sind weitere Arbeitsschwerpunkte.
Das LAVG hat rund 320 Beschäftigte. Venio Quinque ist seit dem 3. November 2025 der Präsident.
Kontakt
Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit
Horstweg 57
14478 Potsdam
Postfach 90 02 36
14438 Potsdam
Telefon: 0331 8683-0
E-Mail: lavg.office@lavg.brandenburg.de
Das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) wurde im Januar 2016 als Landesoberbehörde mit Hauptsitz in Potsdam errichtet und ging aus dem ehemaligen Landesamt für Arbeitsschutz (LAS) und den Fachabteilungen Gesundheit und Verbraucherschutz des bisherigen Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) hervor. Die Fachaufsicht hat das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt (MASGZ).
Arbeitsschutz
Die Abteilung Arbeitsschutz ist für den Vollzug der staatlichen Vorschriften auf den Feldern der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit sowie der sicheren Technikgestaltung zuständig. Zur Sicherstellung eines flächendeckenden Vollzugs werden Aufsichtsbeamtinnen und Aufsichtsbeamten in drei Regionalbereichen an insgesamt sechs Dienstorten tätig (Regionalbereich Ost an den Dienstorten Eberswalde oder Frankfurt, im Regionalbereich Süd am Dienstort Cottbus, im Regionalbereich West an den Dienstorten Neuruppin oder Potsdam-Bornim sowie am Sitz des LAVG in Potsdam).
Sie überwachen und beraten Betriebe an festen und mobilen Arbeitsplätzen sowie die Hersteller, Inverkehrbringer und Bereitsteller von Produkten und die Betreiber von technischen Anlagen und Geräten. Darüber hinaus sind sie auch für die Erteilung gesetzlich geforderter Genehmigungen, Erlaubnisse und Zulassungen zuständig, deren Bearbeitung der Arbeitsschutzverwaltung übertragen wurde.
Verbraucherschutz
Die Abteilung Verbraucherschutz erfüllt spezielle Vollzugsaufgaben sowie koordinierende Aufgaben im gesundheitlichen Verbraucherschutz, im Veterinärwesen und im Umweltschutz. Sie ist die Kontaktstelle für das Land Brandenburg nach den Schnellwarnsystemen der EU für Lebens- und Futtermittel (RASFF) und Bedarfsgegenstände sowie sonstige stoffliche Risiken (RAPEX). Spezielle Vollzugsaufgaben sind:
- die amtliche Futtermittelüberwachung außerhalb der Primärproduktion,
- Tierseuchenüberwachung und -bekämpfung,
- Genehmigungs- und Anzeigeverfahren bei Tierversuchen,
- Tierarzneimittelüberwachung,
- Strahlenschutzaufsicht beim Rückbau des Kernkraftwerks Rheinsberg,
- Entsorgung radioaktiver Abfälle,
- Umweltradioaktivität,
- nichtionisierende Strahlung,
- Gefahrstoffüberwachung,
- Sachkundeprüfungen und Betriebszertifizierungen nach chemikalienrechtlichen Vorschriften,
- Vollzug des Gentechnikrechts,
- Erteilung von Auskünften nach dem Verbraucherinformationsgesetz,
- Information der Öffentlichkeit über unsichere Erzeugnisse oder erhebliche Täuschungen,
- Kontrollen bei der Ein- und Durchfuhr von Tieren, tierischen Erzeugnissen und bestimmten Lebens- und Futtermitteln (Grenzkontrollstelle Schönefeld),
- Erhebung von Beiträgen und Gewährung von Entschädigungen, Beihilfen und sonstigen finanziellen Unterstützungen (Tierseuchenkasse).
Gesundheit
Die Abteilung Gesundheit ist ein Teil des öffentlichen Gesundheitsdienstes und trägt zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung maßgeblich bei. Sie erfüllt als Bindeglied zwischen dem MGS und den 18 kommunalen Gesundheitsämtern wichtige Aufgaben bei der Gesundheitsbeobachtung und -berichterstattung. Systematisch und fortlaufend werden Gesundheitsdaten der Brandenburger Bevölkerung erfasst und ausgewertet sowie Gesundheitsrisiken und Maßnahmen des Gesundheitsschutzes überwacht. Zu den Aufgaben der Abteilung gehören:
- die Umsetzung des zentralen Einladungs- und Rückmeldewesens zu den U-Untersuchungen für Kinder und Jugendliche,
- die Erteilung von Approbationen beziehungsweise Berufserlaubnissen in den akademischen Heilberufen und Gesundheitsfachberufen,
- die Überwachung von Schulen der Gesundheitsberufe,
- Infektionsschutz,
- medizinischer Katastrophenschutz,
- umweltbezogener Gesundheitsschutz,
- Aufsicht über Apotheken und Arzneimittelproduktion
- Medizinprodukteüberwachung sind weitere Arbeitsschwerpunkte.
Das LAVG hat rund 320 Beschäftigte. Venio Quinque ist seit dem 3. November 2025 der Präsident.
Kontakt
Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit
Horstweg 57
14478 Potsdam
Postfach 90 02 36
14438 Potsdam
Telefon: 0331 8683-0
E-Mail: lavg.office@lavg.brandenburg.de
Brandenburgisches Landesinstitut für Rechtsmedizin (BLR)
Das Brandenburgische Landesinstitut für Rechtsmedizin (BLR) gründete sich auf der Grundlage des Kabinettsbeschlusses vom 18. Juni 1991 per Fusion der ehemaligen Bezirksinstitute für Gerichtliche Medizin Potsdam und Frankfurt (Oder). Der Hauptsitz ist Potsdam, eine Außenstelle befindet sich in Frankfurt (Oder).
Zu den Aufgaben zählen unter anderem:
- Rechtsmedizinische Obduktionen,
- Rechtsmedizinische Leichenschau,
- Identifikation unbekannter Leichen und Leichenteile,
- Forensische Bildgebung,
- Körperliche Untersuchungen (Klinische Rechtsmedizin),
- Forensische Alkohologie und Toxikologie,
- Begleitstoffanalysen,
- Begutachtungen von Behandlungsfehlern,
- Tat- und Fundortarbeit,
- Rechtsmedizinische Mitwirkung bei der Rekonstruktion von Tat- und Unfallereignissen,
- Forensisch-genetische Vaterschaftsbegutachtung,
- Sachverständigentätigkeit vor Gericht,
- Wissenschaftliche Aufgaben in Fachgesellschaften,
- Aus-, Fortbildungs- und Lehrtätigkeit für Ärztinnen und Ärzte, Polizei und Justiz.
Das BLR hat 26 Beschäftigte. Das Institut wird geleitet von Prof. Dr. med. Knut Albrecht, Direktor des BLR.
Kontakt
Brandenburgisches Landesinstitut für Rechtsmedizin
Lindstedter Chaussee 6
14469 Potsdam
Postfach 60 04 46
14404 Potsdam
Telefon: 0331 5685-0
E-Mail: poststelle@blr.brandenburg.de
Das Brandenburgische Landesinstitut für Rechtsmedizin (BLR) gründete sich auf der Grundlage des Kabinettsbeschlusses vom 18. Juni 1991 per Fusion der ehemaligen Bezirksinstitute für Gerichtliche Medizin Potsdam und Frankfurt (Oder). Der Hauptsitz ist Potsdam, eine Außenstelle befindet sich in Frankfurt (Oder).
Zu den Aufgaben zählen unter anderem:
- Rechtsmedizinische Obduktionen,
- Rechtsmedizinische Leichenschau,
- Identifikation unbekannter Leichen und Leichenteile,
- Forensische Bildgebung,
- Körperliche Untersuchungen (Klinische Rechtsmedizin),
- Forensische Alkohologie und Toxikologie,
- Begleitstoffanalysen,
- Begutachtungen von Behandlungsfehlern,
- Tat- und Fundortarbeit,
- Rechtsmedizinische Mitwirkung bei der Rekonstruktion von Tat- und Unfallereignissen,
- Forensisch-genetische Vaterschaftsbegutachtung,
- Sachverständigentätigkeit vor Gericht,
- Wissenschaftliche Aufgaben in Fachgesellschaften,
- Aus-, Fortbildungs- und Lehrtätigkeit für Ärztinnen und Ärzte, Polizei und Justiz.
Das BLR hat 26 Beschäftigte. Das Institut wird geleitet von Prof. Dr. med. Knut Albrecht, Direktor des BLR.
Kontakt
Brandenburgisches Landesinstitut für Rechtsmedizin
Lindstedter Chaussee 6
14469 Potsdam
Postfach 60 04 46
14404 Potsdam
Telefon: 0331 5685-0
E-Mail: poststelle@blr.brandenburg.de
Zentrale Ausländerbehörde des Landes Brandenburg (ZABH)
Seit 1991 übernimmt die Zentrale Ausländerbehörde des Landes Brandenburg (ZABH) im Kern Aufgaben aus dem Bereich des Aufenthalts- und Asylrechts und ist insbesondere für die Aufnahme und Unterbringung von Ausländern sowie der Antragserstbearbeitung im Land Brandenburg zuständig.
Ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit ist der Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE), in der eingereiste Personen ausländischer Herkunft ohne Aufenthaltsnachweis u.a. registriert, (erst)versorgt und hinsichtlich ihres Aufenthaltsstatus geprüft werden. Dabei kooperiert die ZABH mit Bundesbehörden, wie bspw. dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundespolizei. Auch die Netzwerkarbeit mit Kommunen und Landkreisen sowie dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) spielen im Tagesgeschäft eine wesentliche Rolle.
Darüber hinaus koordiniert die ZABH die Verteilung von Asylsuchenden auf die Kommunen im Land Brandenburg und setzt ausländerrechtliche Maßnahmen nach den gesetzlichen Vorgaben von Bund und Land um.
Im Zuge aktueller Entwicklungen gewinnt zudem die Arbeitsmarktintegration von zugewanderten Menschen zunehmend an Bedeutung. In diesem Kontext entwickelt die ZABH neue Ansätze zur Identifizierung von Potenzialen sowie zur Förderung von Integration und Teilhabe, unter anderem im Rahmen geplanter Übergangs- und Integrationsstrukturen.
Die ZABH verfügt derzeit über 160 Beschäftigte, die sich mit den o.g. Themenschwerpunkten auseinandersetzen. Neben dem Stammsitz in Eisenhüttenstadt arbeiten die Beschäftigen auch in den Außenstellen in Schönefeld, Cottbus, Oranienburg sowie der Landesübergangseinrichtung in Frankfurt (Oder) und der Ausreiseeinrichtung in Wünsdorf.
Am 4. Mai 2026 hat Frau Désirée Schrade die Leitung der ZABH übernommen.
Kontakt
Zentrale Ausländerbehörde
des Landes Brandenburg
Poststraße 72
15890 Eisenhüttenstadt
Telefon: 03364 427-0
E-Mail: poststellezabh@zabh.brandenburg.de
Seit 1991 übernimmt die Zentrale Ausländerbehörde des Landes Brandenburg (ZABH) im Kern Aufgaben aus dem Bereich des Aufenthalts- und Asylrechts und ist insbesondere für die Aufnahme und Unterbringung von Ausländern sowie der Antragserstbearbeitung im Land Brandenburg zuständig.
Ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit ist der Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE), in der eingereiste Personen ausländischer Herkunft ohne Aufenthaltsnachweis u.a. registriert, (erst)versorgt und hinsichtlich ihres Aufenthaltsstatus geprüft werden. Dabei kooperiert die ZABH mit Bundesbehörden, wie bspw. dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundespolizei. Auch die Netzwerkarbeit mit Kommunen und Landkreisen sowie dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) spielen im Tagesgeschäft eine wesentliche Rolle.
Darüber hinaus koordiniert die ZABH die Verteilung von Asylsuchenden auf die Kommunen im Land Brandenburg und setzt ausländerrechtliche Maßnahmen nach den gesetzlichen Vorgaben von Bund und Land um.
Im Zuge aktueller Entwicklungen gewinnt zudem die Arbeitsmarktintegration von zugewanderten Menschen zunehmend an Bedeutung. In diesem Kontext entwickelt die ZABH neue Ansätze zur Identifizierung von Potenzialen sowie zur Förderung von Integration und Teilhabe, unter anderem im Rahmen geplanter Übergangs- und Integrationsstrukturen.
Die ZABH verfügt derzeit über 160 Beschäftigte, die sich mit den o.g. Themenschwerpunkten auseinandersetzen. Neben dem Stammsitz in Eisenhüttenstadt arbeiten die Beschäftigen auch in den Außenstellen in Schönefeld, Cottbus, Oranienburg sowie der Landesübergangseinrichtung in Frankfurt (Oder) und der Ausreiseeinrichtung in Wünsdorf.
Am 4. Mai 2026 hat Frau Désirée Schrade die Leitung der ZABH übernommen.
Kontakt
Zentrale Ausländerbehörde
des Landes Brandenburg
Poststraße 72
15890 Eisenhüttenstadt
Telefon: 03364 427-0
E-Mail: poststellezabh@zabh.brandenburg.de