Familienbeirat
Um Brandenburg als kinder- und familienfreundliches Land zu stärken und weiterzuentwickeln, wurde im Jahr 2024 mit dem Brandenburgischen Kinder- und Jugendgesetz die Bildung eines Familienbeirats des Landes Brandenburg festgeschrieben (§ 23 BbgKJG).
Am 8. September 2026 wurde der Familienbeirat des Landes Brandenburg für die aktuelle Legislaturperiode mit elf stimmberechtigten Mitgliedern und einem ständigen Gast berufen. Das mit elf Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Landesverbänden, Netzwerkstellen, Landesbeauftragten und dem Landkreistag besetzte Gremium hat die Aufgabe, die Landespolitik unabhängig und ehrenamtlich zu familienpolitischen Fragen zu beraten und der Landesregierung Handlungsempfehlungen zu geben.
Die Vorsitzenden des Familienbeirats sind Prof. Dr. Sarah Häseler, Professorin an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin, und Prof. Dr. Dietmar Sturzbecher, Direktor des Instituts für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung an der Universität Potsdam.
Im Land Brandenburg gab es bereits drei Familienbeiräte, der erste war von 2004 bis 2009 aktiv, der zweite von 2010 bis 2014 und der dritte von 2021 bis 2025.
Der dritte Familienbeirat hat in seiner Amtszeit sieben Handlungsempfehlungen an die Landesregierung verfasst (siehe unten).
Als eine zentrale Aufgabe der Familienpolitik sah das Gremium dabei unter anderem die Verbesserung der Chancen von Familien aus schwierigen Lebensverhältnissen an. Dazu gehört der nachhaltige Ausbau einer familienunterstützenden Infrastruktur, die sowohl Hilfeleistungen als auch Beratung und Entlastung integriert.
Der Familienbeirat sprach sich zudem für den Ausbau von Familienzentren und mobilen Familienangeboten, aber auch für die Stärkung von Fachkräften vor Ort aus. Die Empfehlungen betreffen folgende Bereiche: Familien mit geringem Einkommen, Stärkung der Gesundheit von Familien, Familienbildung und Familienberatung, Familienerholung und Familienfreizeit, familienunterstützende Digitalisierung, Verbesserung der Fachkräftesituation, Lebensorte Schule und Kita sowie Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf.
Um Brandenburg als kinder- und familienfreundliches Land zu stärken und weiterzuentwickeln, wurde im Jahr 2024 mit dem Brandenburgischen Kinder- und Jugendgesetz die Bildung eines Familienbeirats des Landes Brandenburg festgeschrieben (§ 23 BbgKJG).
Am 8. September 2026 wurde der Familienbeirat des Landes Brandenburg für die aktuelle Legislaturperiode mit elf stimmberechtigten Mitgliedern und einem ständigen Gast berufen. Das mit elf Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Landesverbänden, Netzwerkstellen, Landesbeauftragten und dem Landkreistag besetzte Gremium hat die Aufgabe, die Landespolitik unabhängig und ehrenamtlich zu familienpolitischen Fragen zu beraten und der Landesregierung Handlungsempfehlungen zu geben.
Die Vorsitzenden des Familienbeirats sind Prof. Dr. Sarah Häseler, Professorin an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin, und Prof. Dr. Dietmar Sturzbecher, Direktor des Instituts für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung an der Universität Potsdam.
Im Land Brandenburg gab es bereits drei Familienbeiräte, der erste war von 2004 bis 2009 aktiv, der zweite von 2010 bis 2014 und der dritte von 2021 bis 2025.
Der dritte Familienbeirat hat in seiner Amtszeit sieben Handlungsempfehlungen an die Landesregierung verfasst (siehe unten).
Als eine zentrale Aufgabe der Familienpolitik sah das Gremium dabei unter anderem die Verbesserung der Chancen von Familien aus schwierigen Lebensverhältnissen an. Dazu gehört der nachhaltige Ausbau einer familienunterstützenden Infrastruktur, die sowohl Hilfeleistungen als auch Beratung und Entlastung integriert.
Der Familienbeirat sprach sich zudem für den Ausbau von Familienzentren und mobilen Familienangeboten, aber auch für die Stärkung von Fachkräften vor Ort aus. Die Empfehlungen betreffen folgende Bereiche: Familien mit geringem Einkommen, Stärkung der Gesundheit von Familien, Familienbildung und Familienberatung, Familienerholung und Familienfreizeit, familienunterstützende Digitalisierung, Verbesserung der Fachkräftesituation, Lebensorte Schule und Kita sowie Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf.