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Fachkräfte

Der Brandenburger Arbeitsmarkt war in den letzten Jahren durch steigende Beschäftigung und sinkende Arbeitslosigkeit charakterisiert. Dabei wird die Suche nach geeignetem Personal für Unternehmen in fast allen Wirtschaftsbereichen immer schwieriger – eine Entwicklung, die durch den demografischen Wandel verschärft wird. 

Da gut ausgebildete Fachkräfte das Rückgrat für das Wirtschaftswachstum und den Wohlstand des Landes bilden, sind sie ein zentraler Anreiz für Unternehmen, sich in der Region anzusiedeln oder bestehende Betriebe auszubauen. Das macht die Fachkräfteentwicklung zu einem Kernbereich der Wirtschafts- und Arbeitspolitik, weshalb die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) umfassende Beratungsmöglichkeiten dazu anbietet. Gleichzeitig gibt es weiterhin Menschen, die arbeitslos sind, obwohl sie gerne arbeiten würden. Diese werden durch maßgeschneiderte Programme gezielt unterstützt. 

Zwar ist Fachkräftesicherung vorrangig eine Aufgabe der Unternehmen und Sozialpartner, das Land flankiert die betrieblichen Aktivitäten jedoch. Dies geschieht durch ein umfassendes Unterstützungssystem für Unternehmen und Beschäftigte sowie durch eine Fach- und Arbeitskräftestrategie, die zentrale Handlungsschwerpunkte aufzeigt und mit ausgewählten Aktivitäten untersetzt. 

Der Brandenburger Arbeitsmarkt war in den letzten Jahren durch steigende Beschäftigung und sinkende Arbeitslosigkeit charakterisiert. Dabei wird die Suche nach geeignetem Personal für Unternehmen in fast allen Wirtschaftsbereichen immer schwieriger – eine Entwicklung, die durch den demografischen Wandel verschärft wird. 

Da gut ausgebildete Fachkräfte das Rückgrat für das Wirtschaftswachstum und den Wohlstand des Landes bilden, sind sie ein zentraler Anreiz für Unternehmen, sich in der Region anzusiedeln oder bestehende Betriebe auszubauen. Das macht die Fachkräfteentwicklung zu einem Kernbereich der Wirtschafts- und Arbeitspolitik, weshalb die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) umfassende Beratungsmöglichkeiten dazu anbietet. Gleichzeitig gibt es weiterhin Menschen, die arbeitslos sind, obwohl sie gerne arbeiten würden. Diese werden durch maßgeschneiderte Programme gezielt unterstützt. 

Zwar ist Fachkräftesicherung vorrangig eine Aufgabe der Unternehmen und Sozialpartner, das Land flankiert die betrieblichen Aktivitäten jedoch. Dies geschieht durch ein umfassendes Unterstützungssystem für Unternehmen und Beschäftigte sowie durch eine Fach- und Arbeitskräftestrategie, die zentrale Handlungsschwerpunkte aufzeigt und mit ausgewählten Aktivitäten untersetzt. 


Fach- und Arbeitskräftestrategie

Mit seiner Arbeits- und Fachkräftestrategie setzt das Land unter dem Leitmotiv „Fachkräfte bilden, halten und für Brandenburg gewinnen“ den politischen Rahmen für das wichtige Thema der Fach- und Arbeitskräftesicherung. Das Leitmotiv definiert dabei die drei strategischen Handlungsfelder, die mit insgesamt sieben Handlungsschwerpunkten und vielen Aktivitäten verschiedener Ressorts der Landesregierung untersetzt wurden.

Die Langfassung der Fach- und Arbeitskräftestrategie beinhaltet auch eine umfangreiche Analyse des Brandenburger Arbeitsmarktes. Die Kurzfassung konzentriert sich auf die wesentlichen Inhalte der Strategie.

Mit seiner Arbeits- und Fachkräftestrategie setzt das Land unter dem Leitmotiv „Fachkräfte bilden, halten und für Brandenburg gewinnen“ den politischen Rahmen für das wichtige Thema der Fach- und Arbeitskräftesicherung. Das Leitmotiv definiert dabei die drei strategischen Handlungsfelder, die mit insgesamt sieben Handlungsschwerpunkten und vielen Aktivitäten verschiedener Ressorts der Landesregierung untersetzt wurden.

Die Langfassung der Fach- und Arbeitskräftestrategie beinhaltet auch eine umfangreiche Analyse des Brandenburger Arbeitsmarktes. Die Kurzfassung konzentriert sich auf die wesentlichen Inhalte der Strategie.


Digitalisierung und KI

Die Digitalisierung und der Einsatz von KI verändern die Arbeitswelt von Beschäftigten aller Branchen nachhaltig. Berufsfelder und Tätigkeitsanforderungen werden einem starken Wandel unterliegen. Mit der Veränderung von Berufsbildern gehen sowohl Chancen wie auch Risiken einher. Einige traditionelle Berufe werden sich modernisieren, andere Berufe eventuell an Bedeutung verlieren und neue Berufe werden entstehen und dies auf allen Qualifikationsebenen. Allgemeingültig ist bereits heute die Aussage, dass sich innerhalb des Berufslebens ein erheblicher Lern- und Wissensbedarf für jeden Beschäftigten ergibt, welcher ein ständiges Weiterlernen erfordert. Eine gut organisierte Weiterbildung und Qualifizierung bietet daher eine gute Perspektive mit diesem Veränderungsprozess erfolgreich umzugehen.

Die Digitalisierung und der Einsatz von KI verändern die Arbeitswelt von Beschäftigten aller Branchen nachhaltig. Berufsfelder und Tätigkeitsanforderungen werden einem starken Wandel unterliegen. Mit der Veränderung von Berufsbildern gehen sowohl Chancen wie auch Risiken einher. Einige traditionelle Berufe werden sich modernisieren, andere Berufe eventuell an Bedeutung verlieren und neue Berufe werden entstehen und dies auf allen Qualifikationsebenen. Allgemeingültig ist bereits heute die Aussage, dass sich innerhalb des Berufslebens ein erheblicher Lern- und Wissensbedarf für jeden Beschäftigten ergibt, welcher ein ständiges Weiterlernen erfordert. Eine gut organisierte Weiterbildung und Qualifizierung bietet daher eine gute Perspektive mit diesem Veränderungsprozess erfolgreich umzugehen.


Services und Beratung

WFBB-Arbeit

Wie kann es konkret gelingen, Fachkräfte für das eigene Unternehmen zu bilden, zu halten und zu gewinnen? Die Wirtschaftsförderung Brandenburg GmbH unterstützt mit einem umfassenden Informations- und Beratungsangebot Unternehmen in Fragen der strategischen Personalentwicklung, zu Aus- und Weiterbildung, zu Guter Arbeit und weiteren Möglichkeiten der Personalgewinnung. Diese individuelle und kostenfreie Beratung beinhaltet auch Informationen zu Fördermöglichkeiten, z.B. für Weiterbildungsmaßnahmen.
Mit den Regionalcentern in Potsdam, Cottbus, Eberswalde, Frankfurt (Oder) und Neuruppin bietet die WFBB ihren kompetenten Service landesweit und mit entsprechender Kenntnis der regionalen Akteure und Netzwerke.

Wie kann es konkret gelingen, Fachkräfte für das eigene Unternehmen zu bilden, zu halten und zu gewinnen? Die Wirtschaftsförderung Brandenburg GmbH unterstützt mit einem umfassenden Informations- und Beratungsangebot Unternehmen in Fragen der strategischen Personalentwicklung, zu Aus- und Weiterbildung, zu Guter Arbeit und weiteren Möglichkeiten der Personalgewinnung. Diese individuelle und kostenfreie Beratung beinhaltet auch Informationen zu Fördermöglichkeiten, z.B. für Weiterbildungsmaßnahmen.
Mit den Regionalcentern in Potsdam, Cottbus, Eberswalde, Frankfurt (Oder) und Neuruppin bietet die WFBB ihren kompetenten Service landesweit und mit entsprechender Kenntnis der regionalen Akteure und Netzwerke.

Fachkräfteportal

Brandenburg ist eine attraktive Region zum Arbeiten und zum Leben. Mit dem Fachkräfteportal  der Wirtschaftsförderung Brandenburg GmbH können passende Jobs oder Ausbildungsplätze aus über 6.000 Angeboten ausgewählt werden.
Und: Brandenburg kann als Ort zum Leben, zum Studieren oder als optimaler Standort für eine Neuansiedlung entdeckt werden.

Jugendliche, Eltern und Betriebe erhalten Informationen über die attraktiven beruflichen Perspektiven und Unterstützungsmöglichkeiten vor und während der Ausbildung.
Welcome Assistenten informieren über das Thema Einreise nach Brandenburg zum Arbeiten oder Studieren.

 

Brandenburg ist eine attraktive Region zum Arbeiten und zum Leben. Mit dem Fachkräfteportal  der Wirtschaftsförderung Brandenburg GmbH können passende Jobs oder Ausbildungsplätze aus über 6.000 Angeboten ausgewählt werden.
Und: Brandenburg kann als Ort zum Leben, zum Studieren oder als optimaler Standort für eine Neuansiedlung entdeckt werden.

Jugendliche, Eltern und Betriebe erhalten Informationen über die attraktiven beruflichen Perspektiven und Unterstützungsmöglichkeiten vor und während der Ausbildung.
Welcome Assistenten informieren über das Thema Einreise nach Brandenburg zum Arbeiten oder Studieren.

 

Förderung

Brandenburger Innovationsfachkräfte

Mit der ESF-Förderung unterstützen wir kleine und mittlere Brandenburger Unternehmen (KMU) durch einen Lohnkostenzuschuss dabei, (Nachwuchs-)Talente im Rahmen einer betrieblichen Innovation für ihr Unternehmen zu begeistern. Auf diese Weise können hochqualifizierte Fachkräfte ihre Karrierechancen in der Region kennenlernen - auch in Kleinstunternehmen und bereits während des Studiums. So legen sie den Grundstein für eine langfristige berufliche Perspektive im Land Brandenburg. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) setzt die Richtlinie um.

Was wird gefördert?

Werkstudierende

    • Lohnkostenzuschuss für die Teilzeitbeschäftigung (mindestens 15 und maximal 20 Wochenstunden) von in Vollzeit immatrikulierten Werkstudierenden im Rahmen einer betrieblichen, studentischen Innovationsaufgabe.
    • Maximale Zuschusshöhe 75 % der förderfähigen Gesamtausgaben, maximal 705 €/Monat.
    • Förderdauer mindestens 6 bis maximal 12 volle Kalendermonate.

Innovationsassistentinnen/Innovationsassistenten:

    • Lohnkostenzuschuss für die Beschäftigung (mindestens 20 Wochenstunden) von Absolventinnen und Absolventen einer staatlichen / staatlich anerkannten Hochschule beziehungsweise einer geregelten beruflichen Aufstiegsfortbildung als Innovationsassistentinnen oder -assistenten für eine innovative Aufgabe im Unternehmen.
    • Maximale Zuschusshöhe 60 % der förderfähigen Gesamtausgaben, maximal 1.560 €/Monat.
    • Förderdauer mindestens 12 bis maximal 24 volle Kalendermonate.

Die Antragstellung erfolgt über das ILB-Portal, auf dem weitere detaillierte Informationen zur Förderung hinterlegt sind.

Mit der ESF-Förderung unterstützen wir kleine und mittlere Brandenburger Unternehmen (KMU) durch einen Lohnkostenzuschuss dabei, (Nachwuchs-)Talente im Rahmen einer betrieblichen Innovation für ihr Unternehmen zu begeistern. Auf diese Weise können hochqualifizierte Fachkräfte ihre Karrierechancen in der Region kennenlernen - auch in Kleinstunternehmen und bereits während des Studiums. So legen sie den Grundstein für eine langfristige berufliche Perspektive im Land Brandenburg. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) setzt die Richtlinie um.

Was wird gefördert?

Werkstudierende

    • Lohnkostenzuschuss für die Teilzeitbeschäftigung (mindestens 15 und maximal 20 Wochenstunden) von in Vollzeit immatrikulierten Werkstudierenden im Rahmen einer betrieblichen, studentischen Innovationsaufgabe.
    • Maximale Zuschusshöhe 75 % der förderfähigen Gesamtausgaben, maximal 705 €/Monat.
    • Förderdauer mindestens 6 bis maximal 12 volle Kalendermonate.

Innovationsassistentinnen/Innovationsassistenten:

    • Lohnkostenzuschuss für die Beschäftigung (mindestens 20 Wochenstunden) von Absolventinnen und Absolventen einer staatlichen / staatlich anerkannten Hochschule beziehungsweise einer geregelten beruflichen Aufstiegsfortbildung als Innovationsassistentinnen oder -assistenten für eine innovative Aufgabe im Unternehmen.
    • Maximale Zuschusshöhe 60 % der förderfähigen Gesamtausgaben, maximal 1.560 €/Monat.
    • Förderdauer mindestens 12 bis maximal 24 volle Kalendermonate.

Die Antragstellung erfolgt über das ILB-Portal, auf dem weitere detaillierte Informationen zur Förderung hinterlegt sind.

Perspektive Job – Jugend in Ausbildung und Arbeit 2023

Gefördert werden juristische Personen des privaten und des öffentlichen Rechts sowie rechtsfähige Personengesellschaften.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Projekte, die junge Erwachsene im Alter von 18 bis unter 27 Jahren beim Übergang in Ausbildung oder sozialversicherungspflichtige Beschäftigung unterstützen. Ziel ist es, individuelle Vermittlungshemmnisse abzubauen, berufliche Perspektiven zu entwickeln und die nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt zu fördern.

Die Förderung umfasst insbesondere folgende Bausteine:

Vermittlungscoaching

  • Unterstützung bei der Aufnahme einer Ausbildung oder Beschäftigung,
  • Entwicklung individueller Integrationsstrategien,
  • Begleitung während des Bewerbungsprozesses.

Kompetenzcoaching

  • Ermittlung und Stärkung persönlicher, sozialer und beruflicher Kompetenzen,
  • Unterstützung bei der Berufsorientierung,
  • Entwicklung realistischer Qualifizierungs- und Berufswege.

Sozialcoaching

  • Unterstützung bei persönlichen und sozialen Problemlagen,
  • Stabilisierung der individuellen Lebenssituation,
  • Vermittlung an weiterführende Hilfs- und Beratungsangebote.

Darüber hinaus können Unternehmen über Möglichkeiten der Nachwuchsgewinnung und Personalentwicklung informiert und beraten werden. Die Projekte arbeiten eng mit den Agenturen für Arbeit, den Jobcentern sowie weiteren regionalen Netzwerkpartnern zusammen.

Wie wird gefördert?

Die Förderung erfolgt als Projektförderung in Form eines Zuschusses.
Förderfähig sind insbesondere

  • projektbezogene Personalausgaben,
  • projektbezogene Sachausgaben,
  • indirekte Ausgaben entsprechend den Vorgaben der Richtlinie sowie
  • weitere förderfähige Ausgaben nach Maßgabe der Förderrichtlinie.

Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) und des Landes Brandenburg.

Antragsverfahren

Die Antragstellung erfolgt über das Kundenportal der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB).
Die Auswahl der Projekte erfolgt im Rahmen eines Förderaufrufs auf Grundlage der Förderrichtlinie sowie der veröffentlichten Auswahlkriterien.
Derzeit ist keine Antragstellung möglich.

Förderzeitraum

Die Projekte werden entsprechend den in den jeweiligen Förderaufrufen festgelegten Projektlaufzeiten durchgeführt.

Geltungsdauer

Die Richtlinie gilt im Rahmen der ESF+-Förderperiode 2021–2027.

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen zum Förderprogramm, zu den Fördervoraussetzungen sowie zu aktuellen Förderaufrufen finden Sie auf den Internetseiten der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB).

Weitere Informationen

Perspektive Job – Jugend in Ausbildung und Arbeit 2023
Perspektive Job - Jugend in Ausbildung und Arbeit | WFBB Arbeit

Kontakt

Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)
Infotelefon Arbeit: 0331 660-2200
Internet: https://www.ilb.de/de/

Gefördert werden juristische Personen des privaten und des öffentlichen Rechts sowie rechtsfähige Personengesellschaften.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Projekte, die junge Erwachsene im Alter von 18 bis unter 27 Jahren beim Übergang in Ausbildung oder sozialversicherungspflichtige Beschäftigung unterstützen. Ziel ist es, individuelle Vermittlungshemmnisse abzubauen, berufliche Perspektiven zu entwickeln und die nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt zu fördern.

Die Förderung umfasst insbesondere folgende Bausteine:

Vermittlungscoaching

  • Unterstützung bei der Aufnahme einer Ausbildung oder Beschäftigung,
  • Entwicklung individueller Integrationsstrategien,
  • Begleitung während des Bewerbungsprozesses.

Kompetenzcoaching

  • Ermittlung und Stärkung persönlicher, sozialer und beruflicher Kompetenzen,
  • Unterstützung bei der Berufsorientierung,
  • Entwicklung realistischer Qualifizierungs- und Berufswege.

Sozialcoaching

  • Unterstützung bei persönlichen und sozialen Problemlagen,
  • Stabilisierung der individuellen Lebenssituation,
  • Vermittlung an weiterführende Hilfs- und Beratungsangebote.

Darüber hinaus können Unternehmen über Möglichkeiten der Nachwuchsgewinnung und Personalentwicklung informiert und beraten werden. Die Projekte arbeiten eng mit den Agenturen für Arbeit, den Jobcentern sowie weiteren regionalen Netzwerkpartnern zusammen.

Wie wird gefördert?

Die Förderung erfolgt als Projektförderung in Form eines Zuschusses.
Förderfähig sind insbesondere

  • projektbezogene Personalausgaben,
  • projektbezogene Sachausgaben,
  • indirekte Ausgaben entsprechend den Vorgaben der Richtlinie sowie
  • weitere förderfähige Ausgaben nach Maßgabe der Förderrichtlinie.

Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) und des Landes Brandenburg.

Antragsverfahren

Die Antragstellung erfolgt über das Kundenportal der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB).
Die Auswahl der Projekte erfolgt im Rahmen eines Förderaufrufs auf Grundlage der Förderrichtlinie sowie der veröffentlichten Auswahlkriterien.
Derzeit ist keine Antragstellung möglich.

Förderzeitraum

Die Projekte werden entsprechend den in den jeweiligen Förderaufrufen festgelegten Projektlaufzeiten durchgeführt.

Geltungsdauer

Die Richtlinie gilt im Rahmen der ESF+-Förderperiode 2021–2027.

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen zum Förderprogramm, zu den Fördervoraussetzungen sowie zu aktuellen Förderaufrufen finden Sie auf den Internetseiten der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB).

Weitere Informationen

Perspektive Job – Jugend in Ausbildung und Arbeit 2023
Perspektive Job - Jugend in Ausbildung und Arbeit | WFBB Arbeit

Kontakt

Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)
Infotelefon Arbeit: 0331 660-2200
Internet: https://www.ilb.de/de/

Integration und Migration

Integration und Migration

Ausländische Fachkräfte für Brandenburg zu gewinnen und zu halten, ist ein wichtiger Baustein der Fachkräftesicherung. Sie können dazu beitragen, die Lücken, die durch den demographischen Wandel entstehen, zu schließen. Für die Gewinnung und Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft hält das Land Brandenburg ein umfassendes Unterstützungssystem bereit.

Ausländische Fachkräfte für Brandenburg zu gewinnen und zu halten, ist ein wichtiger Baustein der Fachkräftesicherung. Sie können dazu beitragen, die Lücken, die durch den demographischen Wandel entstehen, zu schließen. Für die Gewinnung und Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft hält das Land Brandenburg ein umfassendes Unterstützungssystem bereit.

Betriebliche Begleitagentur zur Beschäftigung und Qualifizierung von Migranten und Geflüchteten

Die Betriebliche Begleitagentur wird vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt des Landes Brandenburg gefördert. Sie unterstützt landesweit besonders kleine und mittelständische Unternehmen bei der Beschäftigung und Qualifizierung von Migrantinnen, Migranten und Geflüchteten und leistet damit einen Beitrag zur betrieblichen Integration und Fachkräfteentwicklung von Zugewanderten.

Die Begleitagentur berät und informiert Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zu Beschäftigung, Ausbildung sowie passenden Förder- und Unterstützungsangeboten und stellt Kontakt zur Arbeitsverwaltung her. Sie hilft zudem bei der Einarbeitung von Geflüchteten im Job, unterstützt einstellende Betriebe bei Bedarf durch ein betriebliches Coaching und begleitet die Gewinnung betrieblicher Mentorinnen und Mentoren. Vor allem der direkte Kontakt zu kleinen und mittleren Betrieben sowie die klare Botschaft, bei Problemen und Fragen nicht allein zu sein, verbessert die Arbeitsmarktintegration von Migranten und Geflüchteten spürbar.

Die Betriebliche Begleitagentur stellt auf ihren Webseiten Videos von Brandenburger Unternehmen zur Verfügung, die erfolgreiche Beispiele der betrieblichen Integration in Brandenburg dokumentieren.

Zum Beispiel finden Sie dort folgende Videos:
Transferlogistik
Oberhavel
Inselhotel
bea-Trailer 

Eine Übersicht aller Videos finden Sie auf den Seiten der Betrieblichen Begleitagentur.

Die Betriebliche Begleitagentur wird vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt des Landes Brandenburg gefördert. Sie unterstützt landesweit besonders kleine und mittelständische Unternehmen bei der Beschäftigung und Qualifizierung von Migrantinnen, Migranten und Geflüchteten und leistet damit einen Beitrag zur betrieblichen Integration und Fachkräfteentwicklung von Zugewanderten.

Die Begleitagentur berät und informiert Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zu Beschäftigung, Ausbildung sowie passenden Förder- und Unterstützungsangeboten und stellt Kontakt zur Arbeitsverwaltung her. Sie hilft zudem bei der Einarbeitung von Geflüchteten im Job, unterstützt einstellende Betriebe bei Bedarf durch ein betriebliches Coaching und begleitet die Gewinnung betrieblicher Mentorinnen und Mentoren. Vor allem der direkte Kontakt zu kleinen und mittleren Betrieben sowie die klare Botschaft, bei Problemen und Fragen nicht allein zu sein, verbessert die Arbeitsmarktintegration von Migranten und Geflüchteten spürbar.

Die Betriebliche Begleitagentur stellt auf ihren Webseiten Videos von Brandenburger Unternehmen zur Verfügung, die erfolgreiche Beispiele der betrieblichen Integration in Brandenburg dokumentieren.

Zum Beispiel finden Sie dort folgende Videos:
Transferlogistik
Oberhavel
Inselhotel
bea-Trailer 

Eine Übersicht aller Videos finden Sie auf den Seiten der Betrieblichen Begleitagentur.

Förderprogramm IQ

Die Regionalen Integrationsnetzwerke im Förderprogramm IQ – Integration durch Qualifizierung verfolgen das Ziel, die Arbeitsmarktintegration von erwachsenen Menschen ausländischer Herkunft im Land Brandenburg nachhaltig zu verbessern. Daran wirken zurzeit sieben Teilvorhaben inkl. Koordinierung mit unterschiedlichen Aufgaben und Zielgruppen mit. Alle Angebote sind kostenlos.
Die beiden Netzwerke sind:

Regionales Integrationsnetzwerk für internationale Arbeitskräfte (RINIA):

  • Beratung und Begleitung bei allen Fragen auf dem Weg zu Anerkennung der ausländischen Berufsqualifikation.
  • Qualifizierungen für Fach- und Arbeitskräfte mit ausländischen Berufsqualifikationen mit dem Ziel einer bildungsadäquaten Beschäftigung.

Regionales Integrationsnetzwerk für Willkommens- und Anerkennungskultur internationaler Arbeitskräfte (RINWA):

  • Beratung und Unterstützung von KMU zur internationalen Fachkräftegewinnung und -beschäftigung sowie zur betrieblichen Integration.
  • Begleitung von ausländischen Fachkräften, die in Brandenburg arbeiten wollen.
  • Schulungen und Informationen für Berufsschulen und Belegschaften zum Arbeiten in internationalen Teams und Vielfaltsmanagement

Zusätzlich bietet die Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung an sieben Standorten Orientierung bei Fragen zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen an. 

Die Regionalen Integrationsnetzwerke Brandenburg werden im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit. 

Kontakt Koordinierungsstelle:
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt
Referat 32 Arbeitsmarktintegration, Fachkräfte
Henning-von-Tresckow-Straße 2–13
14467 Potsdam
Franziska Lohse (Projektleitung)
Tel.: 0331 866-5325
E-Mail:  franziska.lohse@masgz.brandenburg.de
www.brandenburg.netzwerk-iq.de

Die Regionalen Integrationsnetzwerke im Förderprogramm IQ – Integration durch Qualifizierung verfolgen das Ziel, die Arbeitsmarktintegration von erwachsenen Menschen ausländischer Herkunft im Land Brandenburg nachhaltig zu verbessern. Daran wirken zurzeit sieben Teilvorhaben inkl. Koordinierung mit unterschiedlichen Aufgaben und Zielgruppen mit. Alle Angebote sind kostenlos.
Die beiden Netzwerke sind:

Regionales Integrationsnetzwerk für internationale Arbeitskräfte (RINIA):

  • Beratung und Begleitung bei allen Fragen auf dem Weg zu Anerkennung der ausländischen Berufsqualifikation.
  • Qualifizierungen für Fach- und Arbeitskräfte mit ausländischen Berufsqualifikationen mit dem Ziel einer bildungsadäquaten Beschäftigung.

Regionales Integrationsnetzwerk für Willkommens- und Anerkennungskultur internationaler Arbeitskräfte (RINWA):

  • Beratung und Unterstützung von KMU zur internationalen Fachkräftegewinnung und -beschäftigung sowie zur betrieblichen Integration.
  • Begleitung von ausländischen Fachkräften, die in Brandenburg arbeiten wollen.
  • Schulungen und Informationen für Berufsschulen und Belegschaften zum Arbeiten in internationalen Teams und Vielfaltsmanagement

Zusätzlich bietet die Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung an sieben Standorten Orientierung bei Fragen zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen an. 

Die Regionalen Integrationsnetzwerke Brandenburg werden im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit. 

Kontakt Koordinierungsstelle:
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt
Referat 32 Arbeitsmarktintegration, Fachkräfte
Henning-von-Tresckow-Straße 2–13
14467 Potsdam
Franziska Lohse (Projektleitung)
Tel.: 0331 866-5325
E-Mail:  franziska.lohse@masgz.brandenburg.de
www.brandenburg.netzwerk-iq.de

Fachstelle Migration und Gute Arbeit

Mit dem EU-Beitritt einiger osteuropäischer Staaten und durch den Anstieg der Zuwanderung aus Drittstaaten, insbesondere von Flüchtlingen, steigt zugleich die Gefahr der Arbeitsausbeutung und Abdrängung in die illegale Beschäftigung. Es sind vor allem ausländische Arbeitskräfte in prekären Arbeitsverhältnissen, denen u.a. Lohn vorenthalten, Überstunden nicht vergütet und hohe Beiträge für Unterkunft und Verpflegung vom Lohn abgezogen werden. Teilweise werden die Aufenthaltspapiere entzogen und die Betroffenen werden zum Abarbeiten hoher Schulden zur Arbeitsaufnahme gezwungen. Daraus ergibt sich ein besonderer Beratungs- und Unterstützungsbedarf. Für die Ordnung auf dem Arbeitsmarkt ist es wichtig, dass sich alle – also Beschäftigte und Unternehmen – an die Regeln halten.

Seit 2013 wird dazu landesweit ein Projekt gefördert, seit 2016 als „Fachstelle für Migration und Gute Arbeit Brandenburg“. Die häufigsten Beratungsanfragen beziehen sich auf arbeitsrechtliche Fragen wie z.B. Lohn, Arbeitszeiten, Überstunden und Urlaub, sowie über sozialrechtliche Fragen wie z.B. Kranken- und Pflegeversicherung. Mit diesem mehrsprachigen Beratungsangebot soll verhindert werden, dass Zuwanderer und insbesondere Geflüchtete als „billige Arbeitskräfte“, die ihre Rechte nicht kennen, ausgebeutet werden.

Die Fachstelle hat ihren Hauptsitz in Potsdam und in Frankfurt (Oder). Außerdem ist die Fachstelle landesweit auch mobil unterwegs, um z.B. Saisonarbeiter auf den Feldern und Geflüchtete in den Unterkünften zu ihren Arbeitsrechten zu informieren. Die Fachstelle führt auch Schulungen zu arbeitsrechtlichen Fragen durch steht als Ansprechpartnerin für staatlichen Stellen und Institutionen, die mit Fällen von Arbeitsausbeutung und Menschenhandel in Berührung kommen (wie z.B. Polizei, Finanzkontrolle Schwarzarbeit, Ausländerbehörden, Jobcenter usw.) zur Verfügung.

Die Fachstelle wird von der Weiterbildungseinrichtung ARBEIT UND LEBEN Berlin-Brandenburg, die gemeinsam vom DGB und den Volkshochschulen getragen wird, betrieben. Weitere Informationen unter: 

Mit dem EU-Beitritt einiger osteuropäischer Staaten und durch den Anstieg der Zuwanderung aus Drittstaaten, insbesondere von Flüchtlingen, steigt zugleich die Gefahr der Arbeitsausbeutung und Abdrängung in die illegale Beschäftigung. Es sind vor allem ausländische Arbeitskräfte in prekären Arbeitsverhältnissen, denen u.a. Lohn vorenthalten, Überstunden nicht vergütet und hohe Beiträge für Unterkunft und Verpflegung vom Lohn abgezogen werden. Teilweise werden die Aufenthaltspapiere entzogen und die Betroffenen werden zum Abarbeiten hoher Schulden zur Arbeitsaufnahme gezwungen. Daraus ergibt sich ein besonderer Beratungs- und Unterstützungsbedarf. Für die Ordnung auf dem Arbeitsmarkt ist es wichtig, dass sich alle – also Beschäftigte und Unternehmen – an die Regeln halten.

Seit 2013 wird dazu landesweit ein Projekt gefördert, seit 2016 als „Fachstelle für Migration und Gute Arbeit Brandenburg“. Die häufigsten Beratungsanfragen beziehen sich auf arbeitsrechtliche Fragen wie z.B. Lohn, Arbeitszeiten, Überstunden und Urlaub, sowie über sozialrechtliche Fragen wie z.B. Kranken- und Pflegeversicherung. Mit diesem mehrsprachigen Beratungsangebot soll verhindert werden, dass Zuwanderer und insbesondere Geflüchtete als „billige Arbeitskräfte“, die ihre Rechte nicht kennen, ausgebeutet werden.

Die Fachstelle hat ihren Hauptsitz in Potsdam und in Frankfurt (Oder). Außerdem ist die Fachstelle landesweit auch mobil unterwegs, um z.B. Saisonarbeiter auf den Feldern und Geflüchtete in den Unterkünften zu ihren Arbeitsrechten zu informieren. Die Fachstelle führt auch Schulungen zu arbeitsrechtlichen Fragen durch steht als Ansprechpartnerin für staatlichen Stellen und Institutionen, die mit Fällen von Arbeitsausbeutung und Menschenhandel in Berührung kommen (wie z.B. Polizei, Finanzkontrolle Schwarzarbeit, Ausländerbehörden, Jobcenter usw.) zur Verfügung.

Die Fachstelle wird von der Weiterbildungseinrichtung ARBEIT UND LEBEN Berlin-Brandenburg, die gemeinsam vom DGB und den Volkshochschulen getragen wird, betrieben. Weitere Informationen unter: